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Beton vs. Technik – Bergung & Ortung im Team!

Am vergangenen Samstagsdienst (09.05.2026) wurde es staubig auf unserem Übungsgelände! Unsere Fachgruppe Bergung und die Fachgruppe Ortung haben gemeinsam den Ernstfall im Trümmerkegel geprobt. Das Ziel: Durchblick schaffen Kern der Ausbildung war das Schaffen von Erkundungsöffnungen in massiven Betonlementen. Warum? Um anschließend mit der SearchCam (unserer Endoskopkamera) tief in Trümmerstrukturen vordringen und nach vermissten Personen suchen zu können. Stemmhammer statt Kernbohrung Normalerweise setzt die Ortung hierfür auf die präzise Kernbohrmaschine. Heute haben wir uns jedoch bewusst für den Stemmhammer entschieden. • Die Herausforderung: Es dauert deutlich länger. • Das Risiko: Die Erschütterungen sind massiv – in instabilen Trümmerlagen eine echte Gefahr. Gerade deshalb ist es wichtig, diese „unbequeme“ Methode zu beherrschen, falls die Standardtechnik einmal nicht verfügbar ist oder die Lage es erfordert. GKW-Check: Wer suchet, der findet (nicht!) Zusätzlich stand eine intensive Gerätekunde am Gerätekraftwagen (GKW) auf dem Plan. Jeder Handgriff muss sitzen – auch bei Kräften, die normalerweise auf anderen Fahrzeugen eingesetzt sind. Nur so garantieren wir im Einsatzfall einen reibungslosen und schnellen Ablauf, wenn jede Sekunde zählt. Ein gelungener Dienst mit viel Praxisbezug!

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